Themen für geplante Schulungen-2023
  • Gewaltfreie Kommunikation (20.06.2021)
    1. Grundlagen einer gewaltfreien Kommunikation
    2. Begriffserklärung- Gewaltfreiheit auf der persönlichen, sozialen oder politischen Ebene
    3. Unverzichtbare Voraussetzungen der gewaltfreien Kommunikation (Achtung vor sich selbst und anderen, Bereitschaft zum Verständnis, Einfühlungsvermögen usw)
    4. Zusammenarbeit und Kommunikation in der Gruppe
    METHODIK: Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit , Rollenspiele, Diskussion
  • Gewaltfreie Kommunikation (25.07.2021)
    1. Methoden und Organisation der gewaltfreien Kommunikation für Kinder und Jugendliche
    2. Geschlechtsbezogene Interaktion
    3. Förderung des Selbstgefühls
    4. Führung der Konfliktgespräche
    5. Vorschläge und Hilfestellungen für den Umgang mit Konflikten
    6. Kooperation zwischen verschiedenen Altersgruppen
    7. Verhalten in (potentiell) gewalttätigen Situationen
    METHODIK: Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit mit Arbeitsblättern, Spiele, Diskussion
  • Konfliktlösung
    in 7 Schritten. Methodische Kenntnisse für eine produktive Arbeitsgestaltung in Mikro-Gemeinschaften (29.08.2021)
    1. Erkennen/Identifizierung von Interessenkonflikten in der lokalen Gemeinschaft
    2. Erkennen/Identifizierung von Konfliktgruppen oder Einzelpersonen
    3. Welche Vorteile bringen die Lösung des Konflikts für die Gemeinschaft?
    4. Arbeitsgrundsätze gemeinsam erarbeiten und Koordinierungsstabs von Interessengruppen bilden
    5.  Auf der Suche nach gemeinsamen Interessenbereichen und/oder Werte und Untersuchung von Divergenzen 
    6. Regulatorische Festlegung (Kodex) von Grundsätzen des Zusammenlebens und der gemeinsamen Aktivitäten. Vereinbarung über Aufrechterhaltung des Status quo: welche Kontrollmechanismen, Sanktionen/Anreizsysteme gibt es?
    7. Übungen und Spiele zum Thema „Gemeinsamkeiten“ zum Trainieren und Festhalten von Lernerfolgen
    METHODIK: Einführungsvortrag und Diskussion, Gruppenarbeit und gemeinsames Recherchieren von Beispielen, Rollenspiele und Diskussion
  • Ein spannendes Spiel: Die Suche nach Kompromissen (26.09.2021)
    1. Geschichte des theoretischen Kompromisses: in der antiken Welt, im europäischen Mittelalter und Zeitalter der Aufklärung, in der Neuzeit
    2. Erkennen/Identifizierung des Schwerpunktes Konflikts, wie z. B.: unterschiedliche biologische Motivationen (Fortpflanzung, Hunger, Existenzangst) widersprüchliche soziale Bedürfnisse (Verteilung von öffentlichen Gütern, Karrierehierarchie) gegenläufige Vektoren der idealen Wahrnehmungen
    3. Erkennen/Identifizierung von gemeinsamen Interessen und Findung von Kompromissen unter Berücksichtigung von Faktoren wie z. B.:
    • wirtschaftliche Interessen der gegnerischen Parteien
    • allgemeine humanistische Haltungen und Werte des individuellen menschlichen Lebens (Einstellungen zu Krieg und Gewalt ,sowie Wert von Kultur und Kunst)
    • gemeinsame Perspektiven der Erhaltung der menschlichen Spezies und der Umwelt (das Klima, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Wissenschaft als ontologisch gemeinsames Problemfeld)
    METHODIK: Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Rollenspiel
  • Ursachen und Folgen von Vorurteilen (24.10.2021)
    1. Persönlichkeit: Sensibilisierung und Reflexion eigener gesellschaftlicher Positionierung
    2. Familie: Auswirkungen (Verletzungen/Privilegierung) durch gesellschaftliche Normvorstellungen erkennen
    3. Weltbilder: Begrenztheit der eigenen Perspektive erkennen und bereit werden für Perspektivwechsel
    METHODIK: Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit mit Arbeitsblättern, Interviews, Diskussion
  • Sensibilisieren für Diskriminierung (21.11.2021)
    1. Konstruieren, Spielen und Analysieren von Situationen mit kognitiven Ursachen für Vorurteile:
    • Fokussierung auf einer Eigenschaft: Untersuchung von Zuschreibung bestimmter Verhaltensweisen, die eine angebliche Eigenschaft bestätigen
    • Gerechte-Welt-Phänomen: Wann sympathisiert man einem Opfer (der Diskriminierung) und wann nicht?
    1. Statusspiele nach Keith Johnstone: Wie fühlt sich ein forciert höherer Status an? Wie fühlt es sich aufgrund von Status/Gender/Nationalität/Sprache/Zugehörigkeit zu Minderheit vorverurteilt und diskriminiert zu werden? Wie kann ich diese konstruierten Erfahrungen und Erkenntnisse im Alltag anwenden?
    METHODIK: Rollenspiele, Theaterspiele, Gruppenarbeit, Diskussion
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